Motivation wiederfinden -Let’s Make 2018

Hey meine Freunde!

März ist schon wieder auf der Ziel geraden und damit haben wir das erste Quartal von 2018 bereits hinter uns. Verrückt, nicht?

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Wie läuft’s eigentlich mit euren Vorsätzen? Schon alles über Board geworfen? Jetzt ist spätestens die Zeit, an der manch einer von seiner Euphorie des neuen Jahres verlassen wurde und die Motivation Fahne schwenkend davon gelaufen ist. Das ist für mich ein gegebener Anlass wie Motivation wieder aufleben zu lassen und mit euch ein paar wundervolle Gedanken zu teilen.

Zugegeben, ich komme mir ein bisschen unehrlich vor. Denn ich schreibe diesen Post an einem sonnigen Tag am Mittag in meinem Bett, während um mich herum die Wohnung ein absolutes Chaos ist, meine To Do Liste immer länger wird und ich null Lust auf das Fitness Studio nachher habe.

Ja, man könnte meinen auch mich hat die Motivation verlassen, aber vielleicht hat ja dann dieser Post noch einen besseren Effekt, denn so kann ich mit euch zusammen Gedankengänge raussuchen, die bei mir zu mindest wirklich funktionieren. Falls ihr auch ein Mantra oder Motto habt, um euch zu motivieren oder eure Motivation zu behalten, dann schreibt es mir gerne in die Kommentare 🙂

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Es ist nie zu spät für einen Neustart

Die meisten von euch, haben vielleicht Anfang des Jahres einen Plan entwickelt wie man dieses und jenes Ziel erreichen kann, doch irgendwie scheint er für euch nicht zu funktionieren. Es ist keine Schande, den alten Plan los zulassen und einen neuen zu schmieden.

Der Mensch lernt jeden Tag etwas neues, vielleicht habt ihr auf eurer „Reise“ dieses Jahr bereits ein paar Dinge gelernt, die hilfreich sind um eure Träume zu verwirklichen, aber euer Plan nicht dazu passt. Vielleicht eine neue Herangehensweise, neue Informationen, Details oder wohlmöglich hat sich die Situation in der ihr euch befindet geändert (oder ihr/euer Denken).

Macht einen Cut. Nehmt euch die Zeit und betrachtet eure Ziele, Pläne und vielleicht sogar Fortschritte, die ihr gemacht habt. Sucht das, was nicht funktioniert, untersucht euren Plan, macht einen neuen Plan! Gut möglich, dass ihr jetzt nicht mehr die selben Ziele verfolgen wollt, wie vor drei Monaten, das ist vollkommen in Ordnung und ihr könnt jeder Zeit neu anfangen.

Die Osterfeiertage sind übrigens eine gute Gelegenheit einfach mal auf Pause zu drücken, sich die Zeit zu nehmen und alles zu reflektieren. Macht einen Neustart!

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„Großartige Menschen, tun Dinge bevor sie dazu bereit sind.“

Ich weiß, ich weiß. Vorbereitung ist für mich das A und O eines Erfolges und ich habe euch in dem Post „Ziele setzen und erreichen“ gepredigt, dass ihr euch gut vorbereiten sollt um am 1.1. richtig loszulegen. Tatsächlich ist Vorbereitung eine kleine Motivation, wenn es stark in Verbindung mit Vorfreude auftritt. Damit meine ich, leckere Rezepte raussuchen, wenn ihr zum Beispiel euch gesund ernähren wollt und alles „ungesunde“ aus eurer Wohnung zu entfernen.

Ein richtiger Motivationskiller ist es, wenn man an der Vorbereitung hängt und das mit dem Gedanken verbindet, nicht anfangen zu können. „Aber ich habe doch gar nicht die richtigen Sportsachen um laufen zu gehen.“ „Ich habe doch gar nicht genug Wissen und Erfahrung um an dieser Schulung teilzunehmen.“ „Ich bin doch noch gar nicht bereit dafür!“

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Um mal eines für den kleinen Perfektionisten in uns alles klar zu stellen: Wir werden niemals wirklich vollkommen bereit dazu sein, Dinge anzugehen und das ist okay! Du brauchst keine teuren Sportschuhe, – Hosen, -Shirts, etc. Du brauchst keine teure Technikausrüstung! Du brauchst (manchmal) keine Erfahrung um dich weiterbilden zu können! Was du brauchst, bist du, der den ersten Schritt macht.

In meinem Post „This is a sing…“ habe ich allen, die diesen ersten Schritt vor sich hinschieben, ein Zeichen gegeben, das Zeichen auf das sie warten um anfangen zu können, falls du auch so ein Kandidat bist, schau gerne hier vorbei.

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Es ist das, was du daraus machst

Vieles ist einfach nur Kopfsache. Wir hören das, was wir hören wollen, wir sehen das, was wir sehen wollen und Dinge sind das, was wir daraus machen. Ich habe tatsächlich oft gelesen, das 2017 nicht ihr Lieblingsjahr gewesen ist und irgendwann, habe ich das auch geglaubt. Aber es sind so viele tolle Dinge passiert, die mich glücklich machen und weitaus mehr sind als die ganzen schlechten Ereignisse.

Damit will ich sagen, dass es ganz stark darauf ankommt, wie wir über die Dinge sprechen, wie wir sie sehen, sie empfinden und wie wir uns davon beeinflussen lassen.

2018 kann das grandioseste Jahr sein. Du könntest 360 Tage glücklich sein, aber am Ende siehst du nur die 5 Tage, an denen es dir nicht so gut ging und das Jahr war automatisch schlecht.

Was im Endeffekt aus 2018 wird, hängt davon ab, was wir daraus machen und wie wir auf alles reagieren, was uns dieses Jahr entgegen geschleudert wird. Mit großer Sicherheit, werden es nicht nur Blümchen und Wattebällchen sein, dennoch ist es kein Grund alles aufzugeben.

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Nicht alles was passiert, kann genau auf uns zurück geführt werden. Deswegen sollten wir uns einfach nicht so sehr beeinflussen lassen, von Dingen, auf die wir keinen Einfluss haben. Wenn es regnet, können wir bockig zu Hause sitzen, alle Pläne absagen und schmollen, wir könnten aber auch den Regenmantel und die Gummistiefel anziehen und uns vom Wetter nicht stören lassen.

Wenn jemand uns auf einen Fehler aufmerksam macht, dann könnten wir los schimpfen uns ärgern, was dieser Person einfällt uns so bloß zu stellen und uns auch noch selbstgefällig auf unsere Makel hinzuweisen. Oder wir bedanken uns dafür, dass uns jemand darauf aufmerksam macht, damit wir es besser machen können uns weiterentwickeln können, dankbar dafür sein, dass uns jemand die Chance gibt zu wachsen und zu lernen.

Ihr merkt, da ist ein Unterschied. Eure Reaktion könnte darüber entscheiden, wie ihr euch den Rest des Tages fühlt und auch wie euer gegenüber sich fühlen wird, genauso wie die Reaktion des anderen darüber entscheiden könnte. Für euch ist am wichtigsten, wie ihr euch entscheidet, wie Dinge euch beeinflussen, wie ihr sie wahrnehmen wollt und welche Reaktion ihr darauf geben wollt.

Deswegen gab es schon in dem Blospost „20’s in my 21’s“ die kleine Weisheit handle so, wie du dich fühlen möchtest.

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Ich meine also, dass alles von euch abhängig ist. Wenn ihr ein tolles Jahr voller Abenteuer, Erfolge und Glück sein soll, dann ist es an euch, euren Hintern hoch zu kriegen und anzufangen neue Wege einzuschlagen, an euren Träumen zu arbeiten und eure Gedanken zu ändern.

Von Beginn an – was hat sich verändert?

Auch wenn ihr vielleicht auf eurer Zielgeraden, keinen Schritt weitergekommen zu sein scheint, hat sich nicht vielleicht doch etwas verändert? Vielleicht könnt ihr ja noch den „Davor“ Zustand sehen oder euch daran erinnern.

Besondern in Sachen gesünder leben & abnehmen, kann es sein, dass wir auf der Waage vielleicht keine Erfolge sehen, aber dafür wenn wir einen Blick in den Spiegel schauen oder vielleicht auch mal in den Kühlschrank. Mag sein, dass kein Gramm verloren gegangen ist, aber dafür seid ihr vielleicht disziplinierter geworden, ihr lebt gesünder und euer Körper hat sich vielleicht doch verändert, ist straffer, definierter und an manchen Stellen eventuell doch weniger geworden.

Behaltet im Überblick, was ihr bereits geschafft habt, welche Ziele habt ihr erreicht, welche Fortschritte habt ihr gemacht? Seid stolz auf diese „kleinen“ Erfolge und macht weiter so, verfolgt weiter das Ziel, wie auch immer ihr das anstellen wollt!

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Das waren meine drei Gedanken, die mir dabei helfen meine Motivation zu finden. Zumindest fühle ich mich angespornt genug, um gleich meine Tasche zu packen und dann mit meinen Freunden zum Fitness Studio zu gehen.

Hat dieser Post euch motiviert und fällt euch noch etwas ein, was besonders bei euch die Motivation aufrecht hält? Lasst es mich wissen!

Bis zum nächsten Mal!

Lisa ♥

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Eine Antwort auf „Motivation wiederfinden -Let’s Make 2018

  1. Total schöner Blogartikel! Wahre Worte stehen dahinter 🙂 Man überschätzt häufig das was man in einem Jahr erreichen kann, aber unterschätzt das, was man in 3 Jahren erreichen kann 🙂
    Ich glaube dieser Blogartikel kann einigen weiterhelfen!
    Mach weiter so!

    Du hast ganz oben nach einem guten Motivations-Motto gefragt:
    „sein oder nicht sein“ ist die Folge von „tun oder nicht tun“

    🙂
    Liebe Grüße,
    Philipp 🙂

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