Liebster Award

Hallo meine Freunde! 🙂

Ich wurde zum Liebsten Award von Chaos Mariechen nominiert und dachte, das trage ich gleich weiter! Wir fangen am besten gleich mit den Fragen an.

 

Wie stehen deine Freunde und Familie zu deinem Blog?

Das ist eine sehr schöne Frage finde ich und für mich ein emotionales Thema. Ich habe mich mit meinem alten Blog (auch Lisas Blog genannt) lange versteckt und habe dann mich irgendwann getraut mal einen Beitrag extra zu meinem Versteckspiel geschrieben und von meinem Umfeld unglaublich positives Feedback erhalten, was mich richtig glücklich gemacht hat.

Ich denke mal der größte Teil hat den Blog einfach akzeptiert aber verfolgt ihn nicht (besonders gerade meine männlichen Freunde, Grüße gehen raus wenn das hier einer von ihnen liest :D) aber ich weiß ein kleiner Teil liest ihn, wie meine engsten Freundinnen und geben manchmal auch Kommentare dazu (eine von ihnen sagt mir sogar Bescheid wenn ich Rechtschreibfehler habe). Mein Freund kriegt davon relativ viel mit, ich texte ihn auch oft zu mit meinen Ideen zum Blog und Posts, aber er steht da auch zur meisten Zeit hinter mir und hilft mir auch wenn ich Hilfe brauche, wie zum Beispiel Bilder machen.

Meine Familie weiß auch von meinem Blog, aber gerade meine Eltern sind jetzt technisch gesehen nicht so fit unterwegs, dass sie ihn von alleine ansehen, aber meine Mutter guckt ihn immer gerne an, wenn ich mal bei ihnen zu Hause bin (ich wohne ja mittlerweile in meiner eigenen Wohnung) und meine Schwester guckt immer fleißig was ich dafür so auf Facebook poste.

Also kurz gefasst: Sie denken entweder positiv davon oder haben ihn einfach akzeptiert. Ich habe noch kein schlechtes Feedback erhalten.

Hattest du jemals Zweifel am Bloggen?

Jap, ganz am Anfang zum Beispiel. Da hatte ich Angst, ob das, was ich da schreibe qualitativ gut genug fürs Internet ist. Ich denke sowas denkt jeder irgendwann mal. Ich hatte allerdings nie eine Krise die sich auf den Erfolg meines Blogs bezieht, also ob es später mal reicht um damit Geld zu verdienen oder so, aber das ist ja auch nicht mein Ziel damit, deswegen mache ich mir darüber nicht so viele Gedanken und bin mit dem was ich fabriziere ganz zufrieden.

 Was war/ ist dein Traumberuf?

Ich wollte früher, mit 11 oder 12 Jahren, unbedingt Modedesigner werden, da besaß ich auch viele von diesen Topmodel Büchern, wo man den Figuren Kleidung aufmalen konnte (kennt die vielleicht jemand noch?). Es gab eine kurze Phase, da wollte ich unbedingt Autorin werden (vielleicht wird das noch) und habe ganz viel Fan Fictions und Kurzgeschichten geschrieben, die ich auch heute noch in einem großen Ringordner aufbewahre. Ab ungefähr der 9. Klasse wäre mein Traum Werbefilme zu machen und momentan arbeite ich da stark darauf hin.

Verbringst du deinen Samstagabend lieber auf der Couch oder Unterwegs (Disco, Kino etc.)?

Hihi, ich glaube lieber ersteres. Ich freue mich natürlich wenn es mal eine Feier gibt im Freundeskreis oder mal ein Ausflug in die Disco mit den ganzen Chaoten, aber sowas ist erst richtig schön, wenn es nicht immer stattfindet, weil sonst ist es nichts mehr besonderes finde ich. Ich gehe auch sehr gerne ins Kino. Also ich schwanke zwischen Kino und Couch, aber ich glaube die Tendenz geht eher Richtung Couch mit Netflix (psssst, vielleicht auch mit Schokolade!).

Was ist deine schönste Kindheitserinnerung?

Ohje, mein Kopf ist doch so ein Sieb, ich vergesse alles. 😀 Ich erzähle einfach die erste die mir eingefallen ist: Als kleines Kind, war ich oft zu Besuch bei meiner Omi und wenn es Zeit zum Mittagsschlaf war, haben wir uns in ihr Bett gelegt und ich nahm einen von ihren Pfennigromanen (die es immer für 1-2€ im Kiosk gibt) die auf ihrem Nachttisch lagen. Ich habe dann einfach irgendwo das Buch aufgeschlagen und (ich konnte damals noch nicht lesen) habe so getan als würde auf der Seite ein Liedtext stehen und habe dann einfach leise und vollkommen improvisiert angefangen zu singen bis meine Omi eingeschlafen ist (oder zumindest hat sie so getan) und ich mich dann auch schlafen legen konnte, weil ich dachte, ich hätte Omi in den Schlaf gesungen.

Bist du gerne auf Reisen oder lieber Daheim und warum?

Ich würde unglaublich gerne mehr Reisen! Ich liebe es irgendwohin zu reisen und neue Umgebungen zu erkunden, leider habe ich noch nicht viel von der Welt gesehen, würde es aber liebend gern. Also ich gehe lieber gern auf Reisen.

Hund oder Katze?

Ich mag beides, aber da ich meinen Kater über alles liebe, bleibe ich erst einmal Team Katze.

Wenn du ein Wunsch deiner Wahl hättest, du könntest dir also alles wünsche, egal was, wie würde dieser Wunsch lauten?Und warum ausgerechnet dieser Wunsch?

Sehr schwere und ich glaube auch ziemlich persönliche Frage, finde ich. Aber ich denke, mein Wunsch wäre es, mit meiner Omi noch ein Mal Weihnachten zu verbringen. Ich würde mir wünschen, dass sie mit uns spazieren geht, mit uns lacht und uns Geschichten erzählt wie früher. Dass sie nicht mehr bei uns ist, ist für mich schwer und ich vermisse sie sehr.

Dein Lieblingsfilm?

Harry Potter. Für immer und ewig mein Platz 1 in meinen Herzen. Wenn ich jemals sage: „Das ist mein Lieblingsfilm.“ und es ist nicht Harry Potter, dann meine ich damit: ‚Es ist mein Lieblingsfilm, nach Harry Potter.‘

Magst du mehr kurze oder lange Haare und wieso?

Ich denke das ist abhändig, an welcher Person die Haare dran sind und was als ‚lang‘ und was als ‚kurz‘ gilt. Ich finde jede Haarlänge an Menschen schön, wenn sie zu ihnen passt. Ich finde auch Haare sind nicht sooo wichtig, sie sind halt ein schönes Accessoire, was man immer ändern kann. An mir persönlich mag ich eigentlich lange Haare, aber ich muss sagen ich habe auch noch nicht wirklich kurze Haare ausprobiert, längere Haare haben manchmal auch den schönen Nebeneffekt, dass sie einen schlanker aussehen lassen im offenen Zustand (Fun Fact) und davon profitiere ich lieber noch ein bisschen 😀

Isst du lieber Festes oder bist du eine Naschkatze?

Ich bin definitiv eine Naschkatze! Ohne Mist, ich vernichte Schokolade als würde es um mein Leben gehen.

 

Meine Nominierten:

Laura von Glitter is the new black

Daniel von Voltaire

Leni von Sinnessuche

 

Nun kommen wir zu meinen 11 Fragen:

1.Was hast du in 2017 zum ersten Mal gemacht? (erstes Mal Konzert, Festival, das erste Mal die Haare gefärbt, etc.)

2. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?

3. Was war ein Film den du in deiner Kindheit gern gesehen hast? (vielleicht mehr ausgefallene/unbekannte Filme)

4.Was ist dir wichtig, was (später mal) deine Kinder aus deiner eigenen Kindheit kennen sollten?

5. Was ist in deiner Morgenroutine immer dabei?

6. Was war deine Erkenntnis von 2017?

7. Worauf freust du dich in der Weihnachtszeit am meisten?

8. Bist du eher spontan oder tendierst du dazu alles durchzuplanen?

9. Was ist etwas, was dich glücklich macht?

10. Wie lang hängst du täglich am Handy?

11. Was hoffst du in 2018 umsetzen zu können?

 

Das waren meine Fragen, ich hoffe dieser Beitrag hat euch gefallen.

Bis zum nächsten Mal! 🙂

 

Lisa

 

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