Colovista Review – Lisa testet

Haaallo meine Freunde!

Ich fand es wird mal wieder Zeit, dass ich ein Produkt teste und was mich da schon lange sehr interessiert hat, waren die Farben von Colovista L’Oréal. Und wie das gelaufen ist und was meine Meinung darüber ist, erfahrt ihr heute.

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In meinem Post über 18 Ziele vor 2018  habe ich unter anderem ‚Colovista ausprobieren‘ genannt und kurz danach habe ich folgendes (ungefähr) Bild auf Instagram gepostet:

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Das ist nun schon über einen Monat her (4. Oktober), das bedeutet ich konnte lang genug meine Haare und die Farbe beobachten um eine gute Review euch zu liefern und wir legen auch schon los.

Über das Produkt

L’Oréals neue Reihe ‚Colovista‘ soll sowohl die mutigen Menschen, als auch die nicht ganz so mutigen ansprechen. Ich gehöre zu den Menschen, die knallige Haarfarben (oder generell verschiedenen Haarfarben) sehr toll finden und total fasziniert sind, wenn jemand blaue, grüne, lila oder rote (oh mein gott, wie ich rote Haare liebe!) Haare hat, aber mich nicht traue die Haare so zu färben und auch null Erfahrung damit habe. Mit dieser Reihe ist es einfacher mutiger zu sein, habe ich das Gefühl.

Man kann wählen zwischen Farbe, die einen Tag hält, ein bis zwei Wochen oder permanent halten soll. Das Spray, welches nur bis zur nächsten Haarwäsche hält, hatte ich bereits vor ein paar Monaten ausprobiert und war da ein wenig enttäuscht, denn die Farbe ist nicht sehr pigmentiert und außerdem hatte ich das Problem, dass eine Packung/Dose gerade so für die Spitzen gereicht hat, aber um mal was auszuprobieren, sind sie gut. ABER: Sie haben den selben Effekt wie diese Farbsprays, die es immer zu Fasching oder Halloween gibt und einfach mal 1-3€ kosten.

Ich habe mir die Farben geschnappt, die nur wenige Haarwäschen aushalten sollen. Davor habe ich mich ausreichend informiert, weil ich erst ein Dunkelrot ausprobieren wollte, was allerdings dunkleres Haar ist (auch extra ausgezeichnet), und ich ein mega Angsthase bin, dass die Farbe Rückstände hinterlässt oder dann nicht mehr rausgeht und komisch aussieht, und es wird sowohl von L’Oréal als auch von Tester/innen davor gewarnt, die Farbe für dunkles Haar zu nehmen, wenn man helleres Haar hat, weil es eben Rückstände hinterlassen kann, also ließ ich schweren Herzens die Finger von dem dunkelrot und den eigentlich richtig coolen Farben.

Also fiel meine Wahl auf Dirty Pink für naturblondes und dunkelblondes Haar und Peach für hellblondes und blondiertes Haar, weil ich den Unterschied sehen wollte. Es war schon happig pro Packung 7,49€ im dm zu bezahlen und dabei zu wissen: diese Packung allein reicht nicht mal für alle meine Haare. Aber das hielt mich nicht ab und nahm die beiden Packungen nach Hause um es zu testen.

Pro Packung erhaltet ihr eine Tube mit der Farbe, eine Packung mit Handschuhen und diese Packungsbeilage, in der darauf hingewiesen wird, dass man das Produkt mindestens 24 Stunden vor der eigentlichen Benutzung auf der Haut testen sollte, habe ich aber nicht gemacht (#sorry). Die Farbe hat nicht schlecht gerochen, also nicht dieser typische Haarfarbe – Geruch.

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Das Färben

Und dann ging es dann schon los. Ich habe eine gute Freundin gefragt ob sie mir helfen könnte und zusammen haben wir die Haare Partie für Partie gefärbt, jeder hatte eine Farbe und hat unterschiedliche Strähnen bearbeitet. So haben wir versucht ein sehr natürliches Ergebnis mit helleren und dunkleren Strähnen zu zaubern. Nach dem die Farbe drauf war (nur die Spitzen) habe ich es länger drauf gelassen, als es sollte. Das Auswaschen war ganz normal und angenehm. Ich hätte fast überlesen dass man kein Shampoo nehmen sollte, sondern nur Wasser.

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Das Ergebnis & Haltbarkeit der Farbe

Zunächst kommen wir zu dem Ergebnis direkt nach der Färbung. Ich habe vier Bilder für diesen Fall, weil ich in verschiedenen Lichtverhältnissen fotografiert habe und es sich da schon extrem unterscheidet. Am Anfang, früh am Morgen, als die Sonne aufging (so sieht auch das Licht aus) sah die Farbe super intensiv aus und ich habe mich tatsächlich wie ein kleines Kind gefreut.

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Später am Tag, wo die Lichtverhältnisse auch nicht soooo bombe war (#againsorry) kam dann folgendes Bild zustande, welches die Farbe ein bisschen echter dargestellt hat, aber eigentlich sieht die Farbe immer noch intensiver aus als sie eigentlich war.

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Dann am nächsten Tag habe ich es tatsächlich geschafft, bei normalen Lichtverhältnissen mal alles zu fotografieren und hier sieht man das wahre Ergebnis:

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Man sieht definitiv etwas, die Farbe ist nicht mega knallig oder auffällig, meinen Freunden ist es auch relativ spät aufgefallen aaaaber dieses dezente hat mir gut gefallen. Das Pink (Dirty Pink) sticht natürlich deutlich heraus und das Peach ist wirklich nur ganz ganz schwach erkennbar gewesen, das lag aber höchstwahrscheinlich daran, dass ich einfach keine hellblonden oder stark aufgehellten Haare habe.

Dann hat sich der Prozess des Auswaschens ziemlich in die Länge gezogen, denn wie ich schon in meinem Posts über Tipps für lange Haare schrieb, ich wasche meine Haare im Abstand von ca. vier Tagen und wenn, dann kommt das Shampoo nur an die Kopfhaut und nicht direkt in die Spitzen. Deswegen war nach der ersten Wäsche die Farbe noch so gut wie unberührt, aber ein ganz kleines bisschen sind sie schon verblasst

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Doch als ich dann bei der zweiten Wäsche, gezielt Shampoo auf die Farbregion gab, hat die Farbe schon ein kleines bisschen nachgelassen, war aber immer noch gut zu sehen.

Insgesamt hat es fünf Haarwäschen gedauert, bis ich klar sagen konnte die Farbe ist draußen. (Bild vom 1. November)

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EDIT: Wartet Freunde, ich habe tatsächlich noch in kleinen Strähnen einen rosastich gefunden (Stand 8.11.)

Generell war ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden, es hat mir gefallen so etwas auszuprobieren und kann mir vorstellen mehr Farben zu testen, aber nicht für den Preis. Ich muss schon sagen, das Preis-Leistungsverhältnis ist nicht gut und für mich ist das Produkt zu teuer und ich werde Ausschau nach anderen Alternativen halten (ich habe auch gehört es soll den gleichen Effekt haben, wenn man Farbe (wie Directions) mit Spülung streckt) und wenn ich etwas Gutes gefunden habe, werde ich es natürlich euch berichten. Falls ihr irgendwelche Sachen schon ausprobiert habt und dass gut für euch funktioniert hat, schreibt es mir bitte. 🙂

Bitte stellt mir gerne Fragen, wenn ich irgendetwas vergessen habe zu erwähnen. Ansonsten würde ich mich freuen wenn ihr mir eure Erfahrungen mit Haarfarben teilt, vielleicht sogar von dieser Marke, und was ihr zu dem Ergebnis bei mir sagt, würde ihr es auch ausprobieren wollen oder eher nicht und wie ihr zu bunten Haarfarben steht.

Das war’s dann von mir. Bis zum nächsten Mal!

Lisa ♥

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5 thoughts on “Colovista Review – Lisa testet

  1. Ich benutze immer Directions wenn ich mal wieder Lust habe, meine Haare Lila oder Blau zu färben. Dabei achte ich immer darauf, dunkle Farben von Directions zu kaufen ( wie zb Violet) und danach mit Spülung zu strecken. So spart man sich echt viel Geld und kann immer etwad mit derFarbe variieren. Auf blondiertem Haar hält das auch echt Bombe. Viel Spass beim ausprobieren

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