Studium vs. Schule

Hello my friends! 🙂

Heute könnte ein besonderer Post sein, denn dieser Beitrag ist eine Kooperation mit Daniel alias Voltaire, ein Autor und Blogger. Wir haben uns gedacht dass wir euch unsere Routinen für die Schule/das Studium zeigen und die Unterschiede deutlich machen. Ich präsentiere euch was ich vor während und nach der Uni mache und Daniel zeigt euch das selbe für die Schule. Ready? Go!

Kleine Information vorher: Ich studiere an einer Fachhochschule Betriebswirtschaft und habe gerade das zweite Semester abgeschlossen, sprich noch zwei Jahre liegen vor mir.

VOR DER UNI

Da man in Universitäten oder Fachhochschulen einen ziemlich unregelmäßigen Stundenplan hat, der manchmal um 8 startet und manchmal erst 14 Uhr, ist es schwierig richtige Routinen für morgens und abends zu entwickeln. Dennoch versuche ich oft um die selbe Zeit aufzustehen, nämlich 8:30. Die frühste Vorlesung beginnt um acht Uhr, da würde ich dann 6:30 aufstehen und so habe ich genügend Zeit um mich vorzubereiten.

handy

Nach dem Aufstehen versuche ich mich manchmal an kleinen Work Outs oder Yoga Sessions um den Kreislauf etwas in Schwung zu bringen aber liebe Leute, ganz ehrlich, ich bin an manchen Tagen froh wenn ich den Weg ins Badezimmer finde.

Egal ob Sport oder nicht, nehme ich dann eine kurze Dusche und schlüpfe in das Outfit, was manchmal schon am Abend davor bereit gelegt wurde.

Dann wird gefrühstückt und morgens esse ich am liebsten leichte Sachen wie Joghurt mit Obst oder eine Smoothie Bowl mit Chiasamen und einer kleinen Menge Haferflocken oder auch ganz Basic: Cornflakes mit Milch. Ein Instant Cappuccino darf auch nicht fehlen.

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Nach dem Frühstück wird sich noch fertig gemacht, dann schnappe ich meinen Rucksack und laufe zur Uni.

WÄHREND DER UNI

Dieser Rucksack ist eigentlich der billigste, den ich je gekauft habe, ich glaube 15€, aber hält immer noch am besten und längsten.

backpack

Und was habe ich so dabei?

supplies1

Im letzten Semester habe ich zwei große Ringblöcke mit Trennkarten für meine Mitschriften genutzt. Auf der einen Seite war es praktisch, da ich so nie etwas vergessen konnte, auf der anderen Seite war es doof, da man vorher nicht ahnen konnte wie viel Platz man für seine Mitschriften braucht und im Endeffekt keine Blätter mehr hinzufügen konnte.

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Desweiteren habe ich oft ein paar Bücher dabei gehabt, meistens Gesetzestexte die ich für die Recht Veranstaltungen brauchte.

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Ab der Hälfte des Semesters habe ich auch angefangen mein Tablet mit zur Hochschule genommen, zum größten Teil weil ich in meinen Freistunden etwas für den Blog schreiben wollte und dann zum Schluss weil ich darauf dann die Skripte für die Vorlesungen mitgelesen habe. Ich kann euch sowas wirklich nur empfehlen, falls ihr schon ein Tablet habt, dann sucht einfach auf Amazon nach einer Tasche und eine Bluetooth Tastatur. Meine habe ich hier gefunden.

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Neben einer Flasche Wasser, meinem Bullet Journal und natürlich etwas zu essen, habe ich noch mein kleines Stiftemäppchen dabei.

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Und auch da zeige ich euch was ich da alles im letzten Semester bei mir hatte. Es ist eigentlich ziemlich einfach und ich denke das ist alles was ungefähr alle mithaben. Ein Lineal, Bleistifte, Fineliner, Kugelschreiber, Marker (oh Gott ich liebe meine Marker) und einen Spitzer.

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Dann in meiner kleinen Tasche vorn am Rucksacks habe ich noch weitere kleine aber wichtige Sachen.

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Ich glaube es ist ziemlich offensichtlich, sein Portmonee, Schlüssel und Handy mitzunehmen. Es kommt öfter der Fall, dass ich in meiner Mittagspause in die Mensa gehe oder mir im Supermarkt um die Ecke noch etwas zu essen hole oder einkaufe für das Abendessen.

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Und dann habe ich noch diese ‚Notfalltasche‘ dabei, es ist eigentlich eine Make Up Tasche von Catrice, aber ich habe sie benutzt um Kleinkram, der in manchen Situationen sehr hilfreich sein kann, zu verstauen.

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Wie zum Beispiel einen Haargummi…

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… ein Ladekabel …

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… einen Deostick (im Übrigen kann ich euch diesen sehr empfehlen!)…

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…. meine Brille für den Fall ich sitze sehr weit hinten…

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…Kopfhörer…

headphones

…Taschentücher…

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… uuuuund eine Power Bank für den Fall keine Steckdose in der Nähe zu haben.

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So, nach dem ihr die endlichen Tiefen meines Rucksackes nun kennen gelernt habt, können wir nun fortfahren oder? (Ich muss zugeben ich habe beim Schreiben fast vergessen was ich hier mache)

Das sind die Dinge, die ich alle mit mir rumtrage wenn ich in der Uni bin. Während den Vorlesungen versuche ich natürlich gut zuzuhören und dem Professor gedanklich zu folgen. Meine Mitschriften mache ich schriftlich und ich stelle ab und zu Fragen. In Vorlesungen ist es nicht so, dass der Professor aufhört zu reden wenn zwei Studenten erzählen oder meckert wenn er merkt dass einer nicht aufpasst, er macht einfach weiter und du musst selber zusehen, dass du so viel wie möglich aus den Vorlesungen mit nimmst. Ich habe mich, was das Aufpassen angeht, deutlich gesteigert im Vergleich zum ersten Semester aber es gab auch Tage an dem ich unfassbar unkonzentriert war und das ist wahrscheinlich ein großes Problem bei Studenten. Eine Vorlesung/ Seminar/ Tutorium dauert neunzig Minuten mit fünfzehn Minuten Pause dazwischen und der Tag kann auch mal bis um Sieben Uhr abends gehen.

In meiner Mittagspause gehe ich oft mit meinen Kommilitonen (Mitschülern) in die Mensa und esse und versuche ein bisschen runter zu kommen. Wenn ich eine Freistunde habe, gehe ich gerne in die Bibliothek und schreibe für den Blog oder setze mich mit jemanden zusammen und wir gehen den Stoff durch, den einer von uns nicht ganz verstanden hat. Oder ich sitze mit jemanden einfach irgendwo und wir erzählen über irgendwas.

NACH DER UNI

Wenn ich meine letzte Veranstaltung an dem Tag hinter mir habe, gehe ich nach Hause. Ich brauche maximal fünfzehn Minuten zu Fuß und vier Stockwerke bis zu mir. In meiner Wohnung stelle ich natürlich erst ein mal alles ab und komme runter, setze mich auf die Couch und lass mich etwas vom Fernsehen oder von Social Medias berieseln. Je nach dem wie spät es ist, fange ich an kurz aufzuräumen, einfach zehn bis fünfzehn Minuten und dann setze ich mich an meine Mitschriften von den Vorlesungen. Ich lese mir alles noch einmal durch und recherchiere nach Begriffen, die ich mir an den Rand geschrieben habe, weil ich sie nicht kenne oder verstehe. Meistens werfe ich auch einen Blick in die Lektüre die uns der Prof empfohlen hat und sehe nach, was zu dem Thema in der Vorlesung im Buch steht und mehr mache ich dann auch nicht mehr in Bezug auf Uni. Ich schaue dann noch was es so neues in der Blogwelt gibt und arbeite selber an Beiträgen.

FÜR PRÜFUNGEN UND KLAUSUREN

Bei Prüfungen und Klausuren schreibe ich mir als erstes Karteikarten. Aber erst nach dem der Prof ein ‚Stoffeingrenzung‘ gemacht hat, sprich gesagt hat welche Themen dran kommen. Für mich ist das gut, denn durch das Abschreiben gehe ich noch mal alles durch und so kann ich jedes kleine Thema für sich durch gehen, Karte für Karte und merke dann wo speziell noch Probleme sind oder wo ich fragen habe und dann fragt mich jemand ab.

 

Das war mein Studium Alltag, ich hoffe er hat euch gefallen, falls ihr wissen wollt wie jetzt so ein typischer Tag verlaufen kann, wenn man noch Schüler ist, dann schaut jetzt gerne bei Voltaire vorbei. Hier findet ihr den Post.

Hier kommt ihr zu meinem letzten Post und hier findet ihr meine Tipps, die ich gern schon in der Schulzeit gewusst hätte.

Das war’s von mir!

Bis zum nächsten Mal! 🙂

Lisa ♥

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One thought on “Studium vs. Schule

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