Rezension ‚Das Happinessprojekt‘

Happy Friday!

Wart ihr auch schon mal an dem Punkt, an dem ihr realisiert, dass ihr so viel mehr aus eurem Leben machen könntet und viel glücklicher sein könntet? Gretchen Rubin war es bereits und sie hat ein Buch geschrieben, wie sie ihr Leben mit kleinen Veränderungen verbessert hat und das über zwölf Monate hinweg. Was ich über das Buch denke, erfahrt ihr in diesem Post.

das-happinessprojekt

Von dem Buch habe ich erstmals auf YouTube gehört, als ich ein Video von Jasminar sah, die Tipps um organisierter und ordentlicher zu sein, gab. Sie stellte zwei Tipps vor und ich war da schon interessiert. Es hat jedoch ein paar Jahre gedauert (vielleicht drei) bis das Buch endlich in meinem ReBuy Einkaufskorb gelandet ist.

So richtige Anforderungen hatte ich nicht wirklich an das Buch, ich hatte lediglich erwartet das es ein reiner Ratgeber wäre, wo wir Tipp für Tipp alles durchgehen. Stattdessen erwartete mich eine Geschichte, nein, eine REISE mit Gretchen Rubin durch ihr Projekt, was ein ganzes Jahr dauerte.

Jeden Monat hat sie sich ein Thema vorgenommen und auch zu jedem Thema mindestens drei Vorsätze, zusätzlich dazu gibt es noch die zwölf Gebote und einundzwanzig Geheimnisse des Erwachsenseins. Für mich hörte sich das nach ziemlich viel an aber sie hat alles irgendwie gemeistert und hat auf ihrer Reise auch kein Detail über die ‚menschliche Schwäche‘ verschwiegen.

Die Themen:
Januar – Vitalität, Februar – Ehe, März – Arbeit, April – Elternschaft, Mai – Freizeit, Juni – Freundschaft, Juli – Geld, August – Ewigkeit, September – Bücher, Oktober – Achtsamkeit, November – Einstellung und Dezember – Glück.

Es hat sich wunderschön lesen lassen. Schon das Lesen hat mich irgendwie mit Glück erfüllt und auch die ganzen Tipps habe ich versucht zu verinnerlichen und auch anzuwenden. Klar, ich habe keine Kinder, trotzdem war es sehr interessant darüber zu lesen wie sie mit kleinen Veränderungen in ihrem Verhalten nicht nur sich sondern die ganze Familie zufriedener machen konnte.

Zwischen den Kapiteln ist immer Platz für das eigene Happinessprojekt, um seine Vorsätze aufzuschreiben und Notizen zu machen (was ich später vielleicht noch nutzen werde).

Die Tipps die man durch das Buch erlangt, reichen von Ausmisten, über Umarmen des Partners bis hin zur Selbstakzeptanz und jeder einzelne ist Gold wert. Ich habe versucht jeden einzelnen Vorsatz zu verinnerlichen, deswegen dauerte es auch ein kleines Stück bis ich das Buch durchgelesen hatte. Ich muss sagen, was das Kapitel ‚Ewigkeit‘ anging, habe ich etwas geschummelt und nur überflogen weil ich mit dem Thema Gott und Religion nicht viel anfangen kann (aber beim nächsten Mal lesen, versuche ich es wirklich zu lesen).

Ich bin der festen Überzeugung, dass ich dieses Buch bald erneut lesen werde, schon wegen den ganzen grandiosen Tipps und ich würde auch gern mehr von der Autorin lesen (ich folge ihr jetzt sogar auf Instagram).

Hier gelangt ihr zum letzten Post.

Hier kommt ihr zur letzten Rezension.

Hier entlang zum letzten Impression Friday.

Was für Tipps besonders hängen geblieben sind, erfahrt ihr am Sonntag!
Bis dahin!
Lisa ♥IMG_8331j

One thought on “Rezension ‚Das Happinessprojekt‘

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